* english version available soon
* Ein Moment ist zugleich wohl eines der kürzesten und zerbrechlichsten Elemente des Daseins, also doch eins, welche die ausdrucksvollste Wirkung bereithält. So sind es die Aufnahmen, die den Moment festhalten können.
Hier sind bald einige mehr solcher Momentaufnahmen zu sehen.
Ecuador 2010
Als freier Grafiker arbeite ich mit verschiedenen Agenturen und Kollegen an zahlreichen Projekten für unterschiedliche Kunden. Dabei entstehen konzeptionelle Arbeiten in denen ich für das Gesamte oder nur für Teile verantwortlich bin. Einige Arbeiten können hier angesehen werden.
* Ein Besuch entspricht einem vereinbarten Treffen auf Grund gegenseitigem Einverständnisses und auf Wunsch sich näher kennenzulernen und auszutauschen. Die Besuchszeit ist dabei unterschiedlich lang. Besuche können einmalig sein, sich wiederholen, ja sogar zu einer Regelmäßigkeit führen.
Für die Firma „Immodesolution‟ wurde im Juli 2009 eine Webseite entworfen. Dabei wurde auf eine bestehende CI aus Logo und Farbvorgabe zurückgegriffen. Der inhaltliche Aufbau und das grafische Gestaltungskonzept mit feinanimierten Elementen wurde entsprechend von mir erarbeitet.
Programmierung von Jan Deppisch.
Es wurde darauf geachtet, dass ein besonders einfaches Navigationskonzept dem Besucher die beiden Kernbereiche vor Augen führt: Das Mieten und Vermietung von bereits möblierten Immobilien über einen bestimmten Zeitraum. Es wurde weiterhin auf eine angenehm wohnliche Raumästetik geachtet, um dem Besucher die charmante Einrichtung der Objekte zu vermitteln.
Das Familienunternehmen Tischlerei Brodt mit Sitz in Bornich hat mich um eine neue Webseite gebeten. Unter dem Namen „Loreleydesign‟ designen sie einerseits Möbel, sind andererseits im Innenausbau und in der Denkmalpflege beheimatet. Im April 2008 wurde die Webseite letztendlich ins Internet gestellt.
Programmierung durch Verwendung von Indexhibit.
Auch hier waren bereits Logo und weiterführende CI bereits vorhanden. Unter Berücksichtigung der Branche, wurde für die Webseite auf hölzerne Farben zurückgegriffen, um die Tischlerei Brodt entsprechend «naturgetreu» darzustellen. Mit leichten Farbvarianten passend zu den verschiedenen Galerien, werden der Webseite leichte Farbnuancen verliehen.



«Gebärdensprache ist ästhetisch, faszinierend und unverständlich.
Sagen wir es ruhig: Keiner kann sie, aber sobald man sie zu Gesicht bekommt,
kann man sein Auge nicht mehr davon lösen.»
So beginnt das Magazin und es bringt sogleich das Thema auf den Tisch: Gebärdensprache & Gehörlosenkultur! Zwei Dinge, die es kaum möglich ist, seperat zu betrachten. Man müsste schon reiner Sprachwissenschaftler sein … und selbst die müssen schnell zugeben, dass eine Gegenthese nicht vernünftig wäre. Denn wer Gehörlose sieht, der sieht auch Gebärdensprache; und wer Gebärden sieht, dem muss klar sein, dass dort keine Geheimsprache von Hörenden gesprochen wird - soweit sind wir nämlich noch lange nicht.
* Meine Bleibe ist der Ort an dem ich entschieden habe zu verweilen.
Mein aktuelles Projekt trägt den Titel «Lautlos». Es bahnt sich sogar an, ein Projekt auf lange Zeit zu bleiben. Als Diplomarbeit entstanden, begreift sich LAUTLOS als Gesellschaftsmagazin, welches Themen bespricht, die in unserer Gesellschaft kein Gehör finden. Die erste Ausgabe beschäftigt sich ganz dem Titel entsprechend mit »Gebärdensprache & Gehörlosenkultur«.
Nur die eigens dafür gestaltete Webseite kann einen wirklich Eindruck vom Magazin geben, weshalb ich hiermit ausdrücklich auf sie verweise. Die oberen Zeilen dienen nur als Appetithäpchen.
Während meines Studiums und darüber hinaus sind bisher mehrere Projekte entstanden, die mir als Designer entsprechen und die mir meinen Weg geebnet haben haben. Zu Ihnen zählt unter anderem auch das aktuellste Projekt LAUTLOS, welches seinen Platz allerdings unter dem Punkt «Bleibe» gefunden hat. Die übrigen gibt es hier zu sehen.
* In der Heimat fühlt man sich wohl. Hier hat man seine Wurzeln und hier ist man aufgewachsen. Die Heimat prägt den Menschen in seiner Entwicklung und weist ihm den Werdegang für sein späteres Leben. Sie bietet einem auf lange Sicht sowohl Rückzugsraum, um sich zu sammeln, als auch die Möglichkeit sich in ihr frei zu entfalten. Man muss sie verlassen, wenn sich die Zeiten ändern, aber im Gedächtnis bleiben tut sie auf ewig.
… ist die Geschichte eines kleinen Vogels in einer grausamen Welt.
Ein Wort des Autors: «So klein und zerbrechlich Kinder doch scheinen mögen, so klar und ehrlich sehen sie doch ihre Umwelt. Leben und Tod gehören genauso dazu, wie Pommes und Ketchup - nichts kann ohne das andere sein.»
Das Kinderbuch und die Illustrationen entstanden während meines Studiums im Jahr 2006. Die Geschichte schrieb ich im zarten Alter von 10 Jahren. Illustrationen und Typografie sind dementsprechend dem eines Kindes nachempfunden. Das Buch wurde selbst in Handarbeit gebunden. Es gibt nur ein Exemplar.
«White ist ein Film über das Leben»
Ich möchte den Film nicht erklären. Er ist entstanden, weil ich es wollte. Er zeigt meine Sicht vom Leben. Er trägt dabei ganz gewiss eine philosophische Note.
Ähnlich einem Stummfilm aus alten Tagen ist WHITE in schwarzweiß gehalten und spielt auf einer kleinen Bühne. Untermalt wird der Animationsfilm nur von Musik. Setting, Fotografie, Animation & Postproduktion sind von mir übernommen worden. Die Musik spielte und arrangierte mein guter Freund Jonathan Römer (Danke).
entstanden im Jahr 2005
Weil die Wände unserer damaligen Projekträume doch eher trist statt farbenfroh waren, musste ein neues Raumkonzept her. Als Kinder des Nintendo-Zeitalters bedienten wir, das sind toeffy und ich, unseren alten Freunden Super Mario, Gamber & Konsorten. Wir prohezierten ihre Welt in die reale. Pixel für Pixel gestalteten wir ein Echtzeitspiel auf großem Raum. Eine Nacht dauerte die Arbeit, ein Jahr währte das Vergnügen. Immer noch eins meiner Lieblingsprojekte, obwohl schon so lange her.
Als Semesterprojekt an der Fachhochschule Mainz entstand in diesem Rahmen auch die Webseite, unter der man das Projekt in seinem ganzen Ausmaß und vielen Bilder und Videos betrachten kann:
Man probiert immer mal wieder Dinge aus, von denen man später merkt, dass sie nicht das Erfüllende sind. So habe ich in meiner Studienzeit einige Arbeiten erstellt, die zwar spannend waren, aber nicht weiter verfolgt wurden. Auch diese habe ich hier aufgelistet. Sie zeigen das Spektrum in dem ich mich bisher bewegt habe.
* Ein Ausflug in Grüne, eine Reise ans Meer, ein Abstecher in die Berge. All dieses Dinge sind wichtig, um sich zu sammeln und neu zu orientieren. Sie verschaffen einem einen überlick über seinen derzeitigen Standpunkt, eröffnen neue Horizonte, halten ab und an Überraschungen bereit. Und selten führen sie einen sogar zu Neuland.
Erste Einblicke und Erfahrungen in 3D-Animation
Für das Semesterprojekt «The Silly Run» erstellte jeder Kursteilnehmer einen eigenen 3D-Charakter. Also alles vom Modelling, Skinning, Texturing und alle anderen 'ings bis hin zur Animation war jedem selbst überlassen. Zu guter Letzt wurden alle Charaktere in einem einzigen Film vereint, der das Motto vom ‚bescheuerten Rennen' aufgreift. Eine Heranführung an die 3D-Animation, voll von Patzern, aber trotzdem spannend.
Mein Charakter basiert auf einem Kuscheltier, wie weiter unten zu sehen. Ausschlaggebend für die Wahl war, dass die Anatomie des niedlichen Nilpferdes alles andere als fortbewegungstauglich ist. Sein Name:
auf nurzugast.de
Die Webseite zeigt mein Schaffen und Handeln als Grafiker. Richtig!, auch das Handeln. Denn als Gestalter habe ich die Möglichkeit Ideen eine Form zu geben und damit die Botschaft und Relevanz eines Themas maßgeblich zu beeinflussen. Ich fühle mich angehalten mit dieser Möglichkeit bewusst, wenn nicht sogar behutsam umzugehen. Nachhaltiges Design und relevante Inhalte spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Mein aktuelles Handeln und meine soziale Verantwortung sind sichtbar unter
Kontakt bitte über: hello(at)nurzugast.de
* Einem Gast gebührt die volle Aufmerksamkeit des Gastgebers. Gleichermaßen ist der Gast nicht gewillt aus dieser Anteilnahme persönlichen Profit zu schlagen. Es steht ihm frei eine Einladung auszuschlagen. Nimmt er die Einladung an, so respektiert er fortan die Eigentumsrechte und Privatsphäre des Gastgebers. Es ist angehalten sich wie zuhause zu fühlen, ohne jedoch die Gastrechte zu missachten.
Nicht nur ich biete meine Dienste als Gestalter an. Auch verschiedene
Jan Sopp (Visual Engineering) · Sebastian Koch (Illustration & Trick) · Henning Rogge (Fotografie)
Fabian Knoebl (freie Illustration) · Abschiedskreis (im Kollektiv) · Christina Kölsch (Papiterie & Collage) · Frauke Eiks (Grafik & Illustration) · Henning Krol (3D & Effects) · Marco Sperling (3D & Gaming) · Christoph Schulte (Film & Motion) · Martin Speidel (Motion & Animation) · Melih Bilgil (Motion) · Sebastian Haslauer (Illustration & Ideen) · Christian Effenberger (Illustration & Trick) · Eva Pauli (Visuelle Kommunikation) · Udo Schäfer (Konzept & Visuelle Kommunikation)
Verehrter Gast! Bitte bedenke, dass alle gezeigten Arbeiten auf nurzugast.de und seinen Subdomains urheberrechtlich geschützt sind. Alle Rechte liegen bei Arne Sopp. Jegliche Nutzung ohne Absprache wird in Rechnung gestellt oder abgemahnt. Wenn Du also Inhalte nutzen oder verlinken möchtest, frag bitte zuerst nach. Danke.
Arne Sopp, Diplom-Designer (FH)
Meine Schwerpunkte liegen in zwei Kernbereichen:
Ich arbeite als freier Grafiker & Designer,
zur Zeit wohnhaft in Hamburg und für Angebote und Aufträge offen.
Kontakt bitte über: hello(at)nurzugast.de
* Einem Gastgeber steht es frei von sich preiszugeben, was er möchte. Ihm steht es auch frei zu entscheiden, wer seine Gäste sind, ob er sie empfängt und wann seine Gäste zu gehen haben. Gleichzeitig bemüht er sich seinen Gästen den Aufenthalt heimisch zu machen. Ihm obliegen die alleinigen Rechte an seinem Eigentum.
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